Websites für Handwerksbetriebe und Anlagenbauer

Im Handwerk ist die Auftragslage selten das Problem — die Frage ist, welche Aufträge kommen. Eine Website entscheidet mit darüber, ob Angebote im Wunschbereich landen oder ob Preisanfragen für Kleinstaufträge den Tag blockieren.

Was in dieser Branche online typischerweise schiefläuft

Die Website zieht die falschen Anfragen an

Ohne klare Angaben zu Leistungsumfang, Einsatzgebiet und Größenordnung kommen Anfragen, die nicht ins Profil passen. Jede davon kostet Zeit im Büro, ohne je zu einem Auftrag zu werden.

Referenzen liegen in der Schublade

Fast jeder Betrieb hat Fotos abgeschlossener Arbeiten auf dem Handy. Auf der Website steht stattdessen ein Stockfoto. Dabei ist die eigene Arbeit das einzige Argument, das kein Wettbewerber kopieren kann.

Auf dem Handy unbrauchbar

Ein Großteil der Anfragen kommt vom Telefon, oft direkt von der Baustelle. Wenn die Telefonnummer nicht tippbar ist und das Kontaktformular zwölf Felder hat, bricht der Interessent ab.

Keine Antwort auf die Preisfrage

Die erste Frage jedes Bauherrn ist die nach den Kosten. Wer dazu gar nichts sagt, bekommt entweder keine Anfrage oder eine, die im Erstgespräch an der Preisvorstellung scheitert. Eine Größenordnung pro Leistungsart filtert das vorab.

Was ich stattdessen baue

Leistungen und Einsatzgebiet klar benennen

Was gemacht wird, was nicht, in welchem Umkreis und ab welcher Größenordnung. Das filtert unpassende Anfragen weg, bevor sie im Postfach landen.

Projektgalerie aus echten Arbeiten

Abgeschlossene Projekte mit Vorher-Nachher-Bildern, Ort und Umfang. Für Bauherren ist das der überzeugendste Teil der Seite — und für Google einzigartiger Inhalt.

Kontaktaufnahme in zwei Schritten

Klick-to-Call, WhatsApp und ein kurzes Formular mit den Feldern, die wirklich gebraucht werden. Nachfragen lassen sich im Gespräch klären, nicht im Formular.

Kunden aus dieser Branche

2 Betriebe, für die ich bereits gearbeitet habe:

Was das kostet und wie lange es dauert

Kein Festpreis für alle, aber ein ehrlicher Rahmen. Was dein Projekt konkret kostet, sagen wir dir nach dem Erstgespräch — nicht danach.

Ab

ab 2.000 €

Dauer

2–4 Wochen

Enthalten: Website mit Leistungsseiten, Projektgalerie und Kontaktstrecke für mobil.

Wer nur Anfragen vorsortieren will, kommt oft mit weniger aus. Wer zusätzlich Sichtbarkeit aufbauen will, kombiniert das mit SEO ab 599 € im Monat.

Nach dem Launch bekommst du drei Monate kostenlosen Support. Domain, Hosting-Zugänge und Quellcode laufen auf dich — es gibt keinen Anbieter-Lock-in.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Website, wenn ich ohnehin ausgelastet bin?
Dann geht es nicht um mehr Anfragen, sondern um bessere. Eine Website, die Leistungsumfang und Größenordnung klar benennt, sortiert Anfragen vor — und verschafft dir die Auswahl, statt jeden Auftrag mitnehmen zu müssen.
Ich habe keine professionellen Fotos. Ist das ein Problem?
Nein. Handyfotos von abgeschlossenen Arbeiten wirken oft glaubwürdiger als Stockmaterial. Wichtig ist, dass man sieht, was ihr tatsächlich gemacht habt.
Was, wenn ich keine Preise nennen will?
Dann zumindest eine Größenordnung oder ein Beispielprojekt mit Umfang. Ohne jeden Anker rechnet der Interessent selbst — meist zu hoch oder zu niedrig. Beides führt zu Gesprächen, die niemandem etwas bringen.

Projektanfrage – Handwerk & Anlagenbau

Erzähl mir kurz, worum es geht. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung.

Kontaktmöglichkeiten

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  • Keine anonyme Agentur
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